Ernst-Werner Schneider

Ernst-Werner Schneider 

Stadtratsliste Platz 9

Kreistagsliste Platz 9

 

Ich, Ernst Werner Schneider, engagiere mich für die WIR-Partei für eine Verbesserung der Infra-Struktur in der Kurstadt und seinen Ortsteilen. Es ist meine Überzeugung, dass Jürgen Heckel der beste Mann für das Amt des Bürgermeisters ist. Er kann nach meiner Meinung bis 2026 die angestrebten S-Bahnähnlichen Verhältnisse in die Tat umzusetzen und die Voraussetzungen für eine S-Bahn schaffen. Genauso wichtig sind für mich die Querverbindungen von den Ortsteilen zu den benachbarten Gemeinden zu den jeweiligen Bahnhöfen und in die Kurstadt.   

 

Ich bin Betriebswirt und freier Redakteur. Mehr aus Neugierde schlitterte ich im Sommer 1984 in den Medienbereich. Zu meinen Auftraggebern gehörten neben der Tele-Nachrichten-Agentur auch die Öffentlich-Rechtlichen und eine Reihe von Privatsendern. Meine Aufgaben lagen zwar im technischen und organisatorischen Bereich. Doch konnte ich mir an der Seite von erfahrenen Journalisten, insbesondere bei Reportagen wichtige Fachkenntnisse für den redaktionellen Bereich aneignen. 

 

Es war Ende 1998 nicht meine Absicht in die Politik hineinzuschlittern. Doch bei einer „Nacht- und Nebelaktion der MAN mit dem Verkauf der Betriebswohnungen in der Nürnberger Werderau, sahen sich die Bewohner dazu gezwungen, gegen dieses Unrecht und die Machenschaften der dubiosen Immobiliengesellschaft aus Rosenheim vorzugehen. Ich gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Mietergemeinschaft Werderau, später umbenannt in Runder Tisch, zu dem siebenköpfigen Vorstandsgremium. Unter der Mitwirkung von Horst Schmidbauer (SPD) kam es zu vielen Gesprächen am „Runden Tisch“ mit dem Nürnberger Stadtrat, bestehend aus CSU und SPD sowie den Pfarrern der beiden christlichen Kirchen.  

 

Seit März 2000 pflege ich die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (damals noch Arthur Andersen) und somit mit einem BIG Five-Unternehmen in der Branche. Meine Erfahrungen im Bereich der Markt-Analyse und der Überprüfung im Kunden-Service können einen wichtigen Beitrag leisten, um dem Ladensterben ein Ende zu bereiten. Ein weiterer positiver Effekt wäre durch das Hintergrundwissen meiner Geschäftsreisen die Belebung der Altstadt. 

 

Nach meinem Umzug in die Kurstadt bot sich wiederum die Gelegenheit für die Windsheimer Zeitung als freier Redakteur zu arbeiten. Zu meinen Fachkenntnissen und gesetzten Aufgaben gehört die Gestaltung der Infra-Struktur im Nahverkehr, die Verbesserung von Wirtschaft und Handel sowie die sozialen Themen. Nicht zu unterschätzen ist eine gewisse Weitsicht. Denn im Verlauf einer Amtsperiode treten auch Probleme auf, an die viele unserer Bürgerinnen und Bürger und viele Lokalpolitiker noch gar nicht denken. 

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